Elektronische Spurensuche mithilfe der Computerforensik

Ein Fachartikel von Sebastian Nerz im "Wirtschaftsführer für junge Juristen"

"Auch wenn das papierlose Büro noch nicht Realität ist, sind IT und Computer aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob es um E-Mails für den Kundenkontakt geht, um Buchhaltungs- oder Forschungssysteme, die steigende Anzahl der Homeoffice-Arbeitsplätze oder die in naher Zukunft alternativlose Voice-over-IP Technologie – Computer sind Teil unseres beruflichen Alltags. Die Schattenseiten dieser Entwicklung beschäftigen in jüngerer Vergangenheit die Medien: IT-Sicherheitsvorfälle, Schadsoftware, Hacks, die ständigen Debatten über Cybercrime, -war, -terrorism und Ähnliches.

Zur Verfolgung straf- und zivilrechtlicher Ansprüche hat sich die sog. Computerforensik entwickelt. Sie beschäftigt sich mit der Forensik – also der systematischen Untersuchung krimineller Handlungen – an Computersystemen oder anderen digitalen Systemen. Grundsätzlich ist Computerforensik also die Untersuchung verdächtiger Vorfälle im Zusammenhang mit IT-Systemen, die Sammlung von Beweisen und Auswertung derselben zur Feststellung von Tatbestand, Täter und Ablauf."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Erschienen in: Der Wirtschaftsführer für junge Juristen 2016/2017: Jurist 4.0 – Die neue Welt des Rechts, RICHARD BOORBERG VERLAG, S. 12f.


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