In der Logverwaltungs- und Monitoringsoftware Splunk entdeckte die SySS GmbH eine Schwachstelle, über die sich aufgrund fehlender Prüfung der Zugriffsberechtigung Konfigurationsdateien auslesen lassen. Darüber hinaus können authentifizierte Nutzer auf diesem Weg Dateien anlegen, welche unter Umständen vom Server als vertrauenswürdig betrachtet und zur Ausführung gebracht werden könnten. Lediglich Einschränkungen hinsichtlich des Dateiformats verhindern eine Remote Code Execution.
Laut Hersteller wurde die Sicherheitslücke im aktuellen Release behoben. Es wird daher empfohlen, Splunk auf die neueste Version zu aktualisieren. Detaillierte Informationen zu der Schwachstelle finden Sie in unserem Security Advisory/You will find detailed information about these security issues in our Security Advisory:
sowie auf der Seite des Herstellers unter https://www.splunk.com/view/SP-CAAAPKV.
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