Digitalisierung als Sicherheitsrisiko für Gesundheitswesen

Senior IT Security Consultant Christoph Ritter präsentiert Live-Hack auf dem "Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie"

Die Digitalisierung findet nach und nach ihren Platz in unserer Gesellschaft, und das in den unterschiedlichsten Bereichen. Dazu zählt auch das Gesundheitswesen. Im Rahmen des diesjährigen "Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie" (DKOU) in Berlin wurde diese Thematik diskutiert. Mit dabei war auch Senior IT Security Consultant Christoph Ritter der SySS GmbH, der einen Live-Hack vorführte. 

Klar ist, dass die zunehmende Digitalisierung Vor- und Nachteile für Arztpraxen und Krankenhäuser mit sich bringt. Auf der positiven Seite steht die elektronische Patientenkarte, die 2021 eingeführt wird. Sie hilft Ärzten dabei, schneller und besser über Befunde und Erkrankungen der Patienten informiert zu sein und trägt somit zur Vernetzung bei. Dennoch hat sie auch ihre Schattenseiten: Sie ist anfällig für digitale Angriffe und gefährdet somit die Datensicherheit. Wie genau es dazu kommen kann, zeigte Christoph Ritter. Mithilfe eines Opfer- und Angreifer-Notebooks veranschaulichte er, wie leicht es ist, Systeme und WLAN-Netzwerke zu hacken und zu missbrauchen. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, Antivirenprogramme zu aktualisieren und regelmäßige Updates durchzuführen. Auch riet er zu einer Zwei-Faktor-Authentisierung und einem Stand-Alone-PC für das Auslesen von Datenträgern wie CDs. 

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