In Softphones von Linphone und MicroSIP bestehen Schwachstellen, die das Phone zum Absturz bringen können oder die Extraktion sensibler Daten erlauben.
In der Desktopanwendung MultiCash 4 können mittels der Rechte- und Passwortüberprüfung administrative Rechte über die Anwendung erlang werden.
Die Payara® Micro Enterprise & Community-Java-Webserver ermöglichen durch eine Konfiguration beim Start ein Path Traversal.
Das Atlassian Confluence Plug-in “TechRadar” verwendet bis Version 1.1 keine ausreichende Eingabevalidierung. Dadurch sind Persistent XSS-Angriffe möglich.
Mehrere Funktionen im MIK.starlight-Server deserialisieren Daten auf unsichere Weise und erlauben einem Angreifer dadurch die Übernahme des Systems.
Im Webserver Tiny Java Web Server and Servlet Container gibt es eine Lücke, mit der bösartiger Quellcode in die Serverantwort injiziert werden kann.
Die SySS übergab vier Security Advisories an den Hersteller der P&I-Software LOGA3. Ein Update auf die neueste Version wird empfohlen.
Beim Entpacken von ZIP-Archiven können Nutzer im Element-IT HTTP Commander Dateien in schreibbare Ordner ablegen und somit das System übernehmen.
Das WordPress-Plug-in “Admin Columns” ermöglicht bis Version 5.5.1 (Pro) bzw. 4.3 (Free) Persistent Cross-Site Scripting (XSS)-Angriffe.
Bezüglich des Hardware-Tokens Protectimus SLIM NFC konnte ein Designfehler gefunden werden, der es ermöglicht, die Uhr dieses Tokens zu verändern.
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