Die derzeitige IT-Sicherheitslage, Digitalisierung und Lösegeldübergaben

Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS, im Handelsblatt-Interview

Im Interview mit dem Handelsblatt spricht SySS-Geschäftsführer Sebastian Schreiber über die immer noch sehr angespannte und gefährliche Lage der deutschen IT-Sicherheit, wie auch der aktuelle BSI-Bericht belegt.

Dass dies nicht nur Konzerne, sondern auch Kritische Infrastrukturen (KRITIS) von Krankenhäusern betrifft, wurde unlängst wieder bei einem Hackerangriff gegen die Uniklinik Düsseldorf deutlich. Die Besonderheit bei Angriffen gegen Krankenhäuser? „Die Angriffe sind einfach und der Schaden ist immens,“ so Schreiber. Das liegt daran, dass Krankenhäuser es sich nicht leisten können, in Notfällen nicht schnell auf medizinische Geräte oder Patientendaten zugreifen zu können – auch wenn das bedeutet, auf einen Passwortschutz zu verzichten. Doch gerade eine sichere IT ist in Krankenhäusern extrem wichtig: Es muss darauf Verlass sein, dass sowohl medizinische Geräte als auch Patientendaten korrekt und jederzeit einsatzbereit sind. Laut dem IT-Sicherheitsexperten ist klar, dass „Abstriche [...] sowohl im einen als auch im anderen Bereich Menschenleben kosten“.

Dass die Corona-Pandemie die IT-Sicherheit nicht gerade begünstigt hat, ist ebenfalls Fakt. Ein Grund dafür ist die Digitalisierung im Hinblick auf das Homeoffice. Durch eine übereilte Umsetzung kam und kommt es hier zu Sicherheitsschwachstellen. Außerdem ist Sebastian Schreiber der Meinung, dass Hacker nun die gewonnene Zeit zuhause nutzen, um noch mehr zu hacken.

Im Zusammenhang mit IT-Sicherheit stehen auch Lösegeldübergaben. Da viele Kunden der SySS GmbH Opfer von sogenannter „Crypto-Ransomware“ geworden sind, weiß der Geschäftsführer, wie diesen geholfen werden kann. Wie eine Lösegeldübergabe aussehen kann, zeigt er bei seinem Vortrag „Lösegeldübergaben professionell durchführen“ am 30. November und 1. Dezember 2020 auf der Handelsblatt Tagung Cybersecurity.

Zum vollständigen Interview.

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