Im April 2026 entschieden sich OpenAI und Anthropic, die derzeit einflussreichsten Entwickler generativer KI, zu einem ungewöhnlichen Schritt. Ihre neuesten Modelle sollten vorerst nicht veröffentlicht werden. Der Grund klang alarmierend: Die Systeme seien so leistungsfähig, dass sie missbraucht werden könnten – als Werkzeuge für gezielte Angriffe auf IT-Systeme. KI, so die implizite Warnung, drohe zur digitalen Waffe zu werden.
Spektrum.de geht der Frage nach, ob wir es hier mit einem realistischen Szenario oder eher mit einem medienwirksamen Hype zu tun haben.
Befragt wurde u. a. der Leiter unserer Abteilung für Research & Development, Matthias Deeg.
Seine Einschätzung der gegenwärtigen Sicherheitsbedrohung durch KI können Sie auf spektrum.de nachlesen.
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