"Ich bin mir sicher, dass unsere Firewalls auch Angriffe von IP-Adressen aus dem Vatikanstaat abwehren. Daraus zu folgern, der Papst wolle SySS hacken, wäre aber Irrsinn."

Sebastian Schreiber im BR zur Diskussion um angebliche russische Hackerangriffe

"Großbritannien und die USA werfen Russland vor, einen bösartigen Großangriff gegen den Westen zu fahren. Unter anderem sollen Regierungen und wichtige Infrastruktureinrichtungen das Ziel sein. Doch Experten haben Zweifel an diesen Vorwürfen", schreibt Christian Sachsinger, BR-Computerexperte in der Redaktion Wirtschaft und Soziales.

Unter den von Sachsinger interviewten Experten ist auch SySS-Geschäftsführer Sebastian Schreiber: "Sebastian Schreiber von SySS betont, dass es völlig undurchsichtig sei, wer die jüngsten Attacken auf Cisco-Server durchgeführt habe - falls es überhaupt welche gab. Wenn Angriffe von russischen Rechenzentren kämen, heiße das noch lange nichts. Man könne Attacken beliebig von überall auf der Welt starten. Schreiber fragt sich vielmehr, wer denn vom Vorwurf einer großangelegten Cyberattacke aus Russland profitieren würde. Und da die USA und Großbritannien derzeit einen politischen Groß-Konflikt mit Moskau austragen, sind für ihn die Beschuldigungen aus London und Washington wenig glaubwürdig."

Den vollständigen Artikel finden Sie im Onlineauftritt des Bayerischen Rundfunks.

 


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